Autor Thema: Psychotherapie von Vergifteten  (Gelesen 737 mal)

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Offline Celsus

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Psychotherapie von Vergifteten
« am: 24. Mai 2013, 14:30 Uhr »
Zitat
Psychotherapie von Vergifteten
Wenn eine vermeidbare und heilbare Krankheitsursache, wie eine chronische Vergiftung, vorliegt, dann führt eine Psychotherapie anstelle einer Giftmeidung und Entgiftung letztendlich zur Verlängerung des Leidens. Die Empfehlung zu einer Psychotherapie ist oft eine Verzweiflungstat, wenn ein Arzt seinen Patienten nicht mehr weiterhelfen kann. Meist wurde vorher eine breite, sinnlose Palette von Organuntersuchungen mehrmals durchgespielt. Restlos verzweifelt sind zuletzt alle beteiligten Behandler, wenn sich nach der mehrmonatigen Pschotherapie kein Erfolg einstellt.

Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, das eine Vielzahl von psychischen Störungen auf Umweltgifte zurückzuführen sind. Die Natur hat unser Gehirn nicht vor Giftstoffen (Neurotoxinen) geschützt, die inhalativ aufgenommen werden. Anders bei der oralen Aufnahme, denn hier kann unser Entgiftungssystem (Enzyme, Vitamine, Leber) den Schadstoff im Idealfall unschädlich machen. Die in westlichen Ländern überwiegend geführte chemisierte Lebensweise ist Ursache für die seit Jahrzehnten zu beobachtende Zunahme von psychischen Krankheiten, die es so vorher niemals gab. Aber ein Eingeständnis, dass Giftstoffe für die Explosion von Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Allergien und psychischen Erkrankungen verantwortlich sind, wird es im Stammland der chemischen Industrie niemals geben. Denn was wären die Folgen? Die Menschen würden allerorts umweltverträgliche Produkte und Produktionsbedingungen verlangen. Mit Kenntnis der Verursacher würde ein Umdenken stattfinden, so wie auf dem Gebiet der Atomenergie. Krankmachende Nerven und Immungifte würden vermieden werden. Und das schlimmste was passieren könnte, selbstbestimmte gesunde Bürger nehmen die Dinge unerschrocken in die Hand.

Zitat
Psychaterdiagnosen bei Vergifteten
Ein Fabrikbesitzer der nach einem Konkurs seinen schweren Selbstmordversuch unternommen hatte, wurde in der Toxikologischen Universitätsklinik in München nach erwachen vom Autor als diensthabendem Leiter dem Psychiater wegen weiterhin ernster Selbstmordabsichen vorgestellt. Dieser diagnostizierte jedoch eine Hysterie am ersten Tag nach erwachen aus einer schweren Schlafmittelvergiftung. Da der Patient mit dem Arzt nicht klar kam, bat er den Oberarzt um einen anderen Psychiater, der dann auch am nächsten Tag geholt wurde. Da noch kein Arztbrief vom ersten Psychiater vorlag, diagnostizierte dieser neu. Jetzt war es eine endogene Depression Während der Patient am Vortag läppisch distanzlos war, weinte er an diesem Tag heftig und unaufhörlich. Irritiert ließ der Oberarzt beide Konsiliardiagnosen auf seinem Schreibtisch liegen und holte für den Privatpatienten den dritten Nervenfacharzt von der angeschlossenen Univeritätsklinik. Dieser diagnostizierte nun plötzlich die dritte Version: manische Depression. Verärgert holte daraufhin der Oberarzt alle drei Nervenärzte mit ihrem Chef zugleich zum Konsil zusammen und zeigte ihnen erstmals (keiner ließ es sich vorher zeigen) die noch hohen Giftwerte im Blut und die schlechten Sauerstoffwerte im Blut.
Ihr Chef Prof. Lauter legte erstmalig fest:
1. Psychaterdiagnosen einer Nervenkrankheit dürfen erst erfolgen, wenn ausgeschlossen ist, dass
a) Giftwerte im Körper und
b) krankheitsbedingte Hirnstoffwechselstörungen vorliegen.

Übrigens erschoss sich der Patient wie angekündigt nach seiner Klinikentlassung, seine Leiche wurde erst sehr viel später im Forst gefunden.
Derjenige Psychiater, der die umfangreichste Giftsuche und Behandlung macht hätte die besten Heilungserfolge
Zitat
Quelle: Giftherde, Autoimmungifte, Psychogifte ecomed

« Letzte Änderung: 24. Mai 2013, 16:55 Uhr von Celsus »


In einer humanen Welt dürfte es selbst dann keine Tierfolterei durch die Wissenschaft mehr geben, wenn es begründete Hoffnungen auf echte Fortschritte durch quälende Tierversuche für die Krebsbekämpfung gäbe. Aber nichteinmal das gibt es.
Prof. Julius Hackethal