Autor Thema: Das vergiftete Kind  (Gelesen 1115 mal)

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Offline Celsus

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Das vergiftete Kind
« am: 23. März 2014, 10:24 Uhr »
Vortrag von Dr. med Dr. med habil Max Daunderer aus dem Jahre 1997. Hört man sich die Fälle an, ergibt sich das dies alles erworbene zum Teil tragische Schäden sind, die auch oftmals tödlich endeten. Würden Eltern irgendetwas über die Giftwirkung wissen, wäre vieles zu verhindern. Wie dramatisch gerade die Langzeitfolgen sind wird hier sehr schön deutlich.

Aber da keiner etwas weiß und sich auch keiner dafür interessiert, leiden auch heute noch Kinder unter den verschiedenen Giftwirkungen. Als einer der Hauptfolgen der Giftwirkung gelten die Allergien. Nahezu jedes Gift wirkt allergiesierend. Also jeder Farbstoff, Aromastoff, Konservierungsstoff, Pestizide, Kunststoffe, alle Dentalmaterialien, Formaldehyd, andere Lösungsmittel, Flammschutzmittel, Phtalate, Isocyanate, Passivrauch und andere mehr lösen neben Immun und Nervenschäden immer auch Allergien aus.
Das ist der Grund dafür, dass schon 30% der Bürger in der westlichen Welt unter Allergien leiden.
So sitzt dann das Heer der Allergiker in den Arztpraxen herum und lässt sich Salben und anderen Dreck verschreiben ohne das irgendjemand an den Ursachen interessiert ist.

Das vergiftete Kind - (3/22) Vortrag Dr. Daunderer

Jasmina chronische Quecksilbervergiftung
ab 3:20 Heidi - Koma durch Amalgam

Das vergiftete Kind - (4/22) Vortrag Dr. Daunderer

1:40 Krank durch Formaldehyd aus Farben (Langzeitfolge: Allergien)
6:20 Schäden durch Alkoholismus der Mutter
7:20 Selbstmordversuch vernachlässigter Tochter

Das vergiftete Kind - (5/22) Vortrag Dr. Daunderer

1:43 Antibabypille versehentliche Einnahme durch Kind ungefährlich, Öllampen, Zigaretten.

Das vergiftete Kind - (6/22) Vortrag Dr. Daunderer

Vergiftetes Kind
3.40 Kind krank durch Formaldehyd, PCP und Lösungsmittel keine Behandlungseinsicht der Mutter - Kind verstorben-
6:15 Salz
7:40 Pestizid Paraquat in Colaflasche
« Letzte Änderung: 23. März 2014, 11:54 Uhr von Celsus »
In einer humanen Welt dürfte es selbst dann keine Tierfolterei durch die Wissenschaft mehr geben, wenn es begründete Hoffnungen auf echte Fortschritte durch quälende Tierversuche für die Krebsbekämpfung gäbe. Aber nichteinmal das gibt es.
Prof. Julius Hackethal

Offline Celsus

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Re: Das vergiftete Kind
« Antwort #1 am: 23. März 2014, 10:36 Uhr »
Das vergiftete Kind - (7/22) Vortrag Dr. Daunderer

TEIL II: Pestizid Paraquat in Colaflasche
3:50 Holzschutzmittel PCP
5:20 Dioxinvergiftung
6:35 SID durch Amalgam
9:00 Bhopal

Das vergiftete Kind - (8/22) Vortrag Dr. Daunderer

Bhopal Teil II
4:40 Irak - Lost - 12 jähriger verstirbt
6:00 Brandgase Blausäure durch Verbrennund von Kunststoffen.
8:30 Geschirrspülmittel Kind verstirbt
« Letzte Änderung: 23. März 2014, 10:43 Uhr von Celsus »
In einer humanen Welt dürfte es selbst dann keine Tierfolterei durch die Wissenschaft mehr geben, wenn es begründete Hoffnungen auf echte Fortschritte durch quälende Tierversuche für die Krebsbekämpfung gäbe. Aber nichteinmal das gibt es.
Prof. Julius Hackethal

Offline #Tüte

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Re: Das vergiftete Kind
« Antwort #2 am: 23. März 2014, 12:29 Uhr »
Danke, das ist sehr aufschlussreich. Hier noch ein aufschlussreiches Zitat.
Zitat von: http://www.praxiszentrum-bruederstr.de/leistungen/ganzheitliche-zahnmedizin-und-naturheilkunde/amalgam.html
Dr. med. Dietrich Klinghardt, ein bekannter Forscher und Behandler auf dem Gebiet der Schwermetalle faßte seine Forschungsergebnisse in der in Deutschland als Klinghardt-Axiombekannten These zusammen:
Zitat
Die meisten - wenn nicht alle - chronischen Infektionskrankheiten werden nicht durch einen Defekt des Immunsystems hervorgerufen, sondern sind Ausdruck einer bewußten Anpassung des Immunsystems an eine sonst letale (=tödliche) schwermetallbelastete Umwelt. Quecksilber erstickt den intrazellulären Atmungsmechanismus und kann so den Zelltod verursachen. Aus diesem Grunde läßt sich das Immunsystem auf einen „Handel“ ein: Es „freundet“ sich mit Pilzen und Bakterien an, die großen Mengen giftiger Metalle binden. Der „Handelsgewinn“: Die Zelle bleibt in der Lage zu atmen. Die„Handelskosten“: Der menschliche Organismus muß Nährstoffe für diese Mikroorganismen bereitstellen und sieht sich ihren Stoffwechselprodukten (Toxinen) ausgesetzt. Dieser „Handel“ schließt auch nicht aus, daß sich der „tolerierte Gast“ plötzlich unkontrolliert vermehrt.
Ich bin schon eine ganze Weile auf der Suche nach einer Gelegenheit einen Amalgam-Zahn entkernen zu lassen. Mal sehen, wann ich es mache.
http://tinyurl.com/xy9313
ส็็็็็็็็็็็็็็็็็็็_(ツ)_ส้้้้้้้้้้้้้้้้
"Leute kaufen Sachen, die sie nicht brauchen, mit Geld, dass sie nicht haben, um Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen."

Zu monieren, was Arbeitslose die Steuerzahler kosten, ist, wenn man bedenkt, was uns Kriege & Banken kosten, als würde man einen Moskitostich am Arm beheulen, während Dracula seine Zähne tief am Hals versenkt.

Offline Celsus

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Re: Das vergiftete Kind
« Antwort #3 am: 23. März 2014, 14:28 Uhr »
Ja da wo lange eine Antibiotikum (Quecksilber wirkt antibiotisch) einwirkt (an der Zahnwurzel und im Darm) entstehen resistente Pilze und Bakterien.

Das vergiftete Kind - (9/22) Vortrag Dr. Daunderer

9:00 >>  :(

Das vergiftete Kind - (10/22) Vortrag Dr. Daunderer

2:30 Chlorvergiftung Schule
5:20 Pink Floyd Konzert

Das vergiftete Kind - (11/22) Vortrag Dr. Daunderer

Kelly Konzert
2:55 Wackersdorf CS Gas krebserzeugend
5:45 16 jährige Zahnarzthelferin Selbstmordversuch
« Letzte Änderung: 23. März 2014, 14:35 Uhr von Celsus »
In einer humanen Welt dürfte es selbst dann keine Tierfolterei durch die Wissenschaft mehr geben, wenn es begründete Hoffnungen auf echte Fortschritte durch quälende Tierversuche für die Krebsbekämpfung gäbe. Aber nichteinmal das gibt es.
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