Autor Thema: Aluminium - der Tod für Nervenzellen (Alzheimer / Demenz )  (Gelesen 1274 mal)

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Offline #Tüte

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Zum Thema Tee in dem Aspekt gibt es folgenden, fundierten Beitrag:

Zitat von: http://www.gruenertee.de/test/#comment-25
Hallo,

das Thema Nachteile und Vorteile von Aluminium im Tee ist ein sehr komplexes Thema. Ich werde dies demnächst noch in einem eigenen Beitrag näher beleuchten.

So viel vorab:
Aluminium steht ja in verschiedener Hinsicht unter Verdacht bestimmte Krankheiten auszulösen. Aus meiner Sicht stellt eine überhöhte Konzentration im Körper mit Aluminium eine große gesundheitliche Belastung dar, die mehrere ernsthafte Erkrankungen hervorrufen kann. Es stellt sich aber die Frage nach der Dosis, der Bindung an andere Puffer-Stoffe und der Konstitution, bei der der Körper keine eigene Ausscheidung mehr vornehmen kann. In begrenztem Maße ist Aluminium sogar wichtig und gesund für den Körper. Wir müssen uns also die Frage stellen, welche Aluminiumquellen können uns mit diesem Metall ungepuffert überfluten? Und dabei spielt Tee, egal welche Sorte und egal in welcher Verarbeitung, zum Glück keine signifikante Rolle. Tee sollte eher als gesunde geringe Quelle von Aluminium angesehen werden, wenn wir nicht bereits durch andere Quellen überlastet sind.
Ähnliches gilt auch für andere Spurenelemente.

Und nun noch kurz auf den Kern Ihrer Frage: Welche Teesorte besitzt den höchsten Aluminium-Anteil? Wichtig ist dabei, dass die Teepflanze grundsätzlich relativ viel Aluminium speichert. Betrachtet man also nur die Trockenmasse wird man relativ viel Aluminium finden. Aber nur eine sehr kleine Menge geht davon überhaupt in den Aufguss über! Und bei den empfohlenen 50-60 Grad Celsius mit 2 Minuten Ziehzeit für grünen Tee ist das noch wesentlich weniger, als bei den 90 Grad Celsius-Aufgüssen von Schwarztee. Weitere Aufgüsse beim Grüntee würden übrigens auch noch mehr Aluminium und andere weniger gesunde Stoffe mobilisieren. Ein dritter Punkt ist, dass der Tee in Teebeutel über wesentlich mehr Aluminium verfügt, als der Tee in loser gehobener Ware. Das hat mit der Zerkleinerung und der Blattzusammensetzung zu tun. Ein vierter Punkt ist, dass es darauf ankommt, wie das Aluminium an andere Inhaltsstoffen gebunden und von ihnen “gepuffert” wird (ähnlich z.B. wie beim Koffein). Der reine Aluminiumgehalt ist im Teewasser sowohl bei Grüntee als auch bei Schwarztee relativ gering und weit von den Toleranzgrenzen entfernt, selbst wenn man täglich größere Mengen trinkt. Allerdings liegt das Aluminium im Schwarztee dabei wesentlich weniger verträglich vor. In Summe würde ich also bei allen gedämpften Grünteesorten hier eine Entwarnung geben. Bei Schwarztee wäre ich etwas vorsichtiger und würde bei einem unbelasteten Menschen trotzdem ebenfalls Entwarnung geben. Liegt aber eine Aluminium-Belastung bereits vor (z.B. durch Umweltgifte aus Auslandsreisen, oder Benutzung von Aluminiumgeschirr) würde ich vom üppigen Schwarztee-Genuss eher abraten und bei allen Grünteesorten immer noch kein Problem sehen. Weitere Details dann in einem späteren Beitrag.

Beste Grüße
Jörg Schweikart


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Zu monieren, was Arbeitslose die Steuerzahler kosten, ist, wenn man bedenkt, was uns Kriege & Banken kosten, als würde man einen Moskitostich am Arm beheulen, während Dracula seine Zähne tief am Hals versenkt.

Offline Celsus

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Re: Aluminium - der Tod für Nervenzellen (Alzheimer / Demenz )
« Antwort #1 am: 23. April 2014, 13:46 Uhr »
Zitat
In begrenztem Maße ist Aluminium sogar wichtig und gesund für den Körper.

Warum benennt er die "Funktion" des Aluminiums im Organismus nicht?
Möglicherweise weil Aluminium kein essentielles Spurenelement ist und somit keine positiven Reaktionen hervorrufen kann.

Zitat
Tee sollte eher als gesunde geringe Quelle von Aluminium angesehen werden
:fragezeichen:

Zitat
Ein vierter Punkt ist, dass es darauf ankommt, wie das Aluminium an andere Inhaltsstoffen gebunden und von ihnen “gepuffert” wird (ähnlich z.B. wie beim Koffein).

Schade das er die "Pufferung" nicht erklären kann.  C:-)

Zitat
Bei Schwarztee wäre ich etwas vorsichtiger und würde bei einem unbelasteten Menschen trotzdem ebenfalls Entwarnung geben.

Dazu müsste man ermitteln wer unbelastet ist?

Also 1 Kilo Kartoffeln enthält maximal zwischen 10-20 mg Aluminium. Tee dagegen im Mittel 300-500 mg/kg im schlimmsten Fall über 1000 mg/kg. In den Tee gehen in etwa im Schnitt 35% über. Nun zu beachten ist, dass man ja nur vom Gewicht her gesehen, geringe Mengen Tee zubereitet. Nehmen wir jetzt Tee im Aufgussbeutel zu je 2,5 g an muss man schon 25 Tassen Tee trinken um 62,5 g Grundsubstanz gebraucht zu haben. Der Rest kann man sich dann errechnen, hätte der Herr Schweikart ruhig machen können.  :grinsehase:
In einer humanen Welt dürfte es selbst dann keine Tierfolterei durch die Wissenschaft mehr geben, wenn es begründete Hoffnungen auf echte Fortschritte durch quälende Tierversuche für die Krebsbekämpfung gäbe. Aber nichteinmal das gibt es.
Prof. Julius Hackethal

Vielen Dank von


Offline #Tüte

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Re: Aluminium - der Tod für Nervenzellen (Alzheimer / Demenz )
« Antwort #2 am: 23. April 2014, 14:33 Uhr »
Stimmt, ich meine mich zu erinnern, dass in der arte-Doku Akte Aluminium es hieß, dass Aluminium keine biologische Relevanz im Organismus besitzt! Danke für den Hinweis!
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