Autor Thema: Die Ursache von Allergien, Krebs und Autoimmunkrankheiten  (Gelesen 1171 mal)

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Offline Celsus

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Bericht auf Arte: Allergien ohne Pilen durch die Pollen.
http://www.arte.tv/guide/de/050386-000/allergien-ohne-pillen-durch-die-pollen

Eine wirklich sehr gute Dokumentation. Leider ist das allgemeine Interesse gerade in Deutschland nicht vorhanden. Sehr schön sieht man auch in dieser Dokumentation, dass kein deutscher "Wissenschaftler" dabei ist. Das hat seinen Grund, denn in Deutschland gibt es außer den Toxikologen Dr. Tino Merz keinen kritischen Wissenschaftler mehr. Die sind entweder bereits verstorben oder aber in Rente. Ihre Warnungen die bereits seit Anfang der 90er ausgesprochen wurden bleiben stets ungehört. Sie stehen im Gegensatz zur chemischen Industrie. Allergien sind neben Krebs und den Autoimmunkrankheiten die Immunantwort auf ubiquitär verbreitete Umweltgifte. Ganz am Anfang spricht die Professorin von den Pollen, die aufgrund der allgemeinen Umweltverschmutzung Allergien auslösen. Wäre schön wenn dies noch besser erklärt worden wäre, denn es handelt sich um die nitrierten Proteine bei denen die Aggressivität durch Einführung des Dieselfilters angestiegen sind. Da die noch feineren Dieselstäube sich mit den Proteinen bessere verbinden können. Der angesprochene Zinkmangel ist nicht nur auf die zinkarme Ernährung zurückzuführen, sondern Zink ist der Gegenspieler von Quecksilber und wird bei Amalgamträgern ständig verbraucht. Auch die Schwermetallbelastung wurde angesprochen aber Dentalmaterialien, unser intimstes Gift und auch Auslöser von Allergien blieben leider außen vor. Das Dosis Wirkprinzip (Die Dosis macht das Gift) spielt bei der chronischen Intoxikation keine Rolle. Bei Giftstoffen im Niedrigdosisbereich ist der Aufnahmezeitraum und die Interaktionen mit bereits gespeicherten Umweltgiften entscheidend. Als Vergleich eignet sich der Tabakkonsum, an ihm sehen wir das Wirkziel der Giftstoffe aufgenommen in täglich minimalen Dosen. Gut das die Wohngifte auch angesprochen wurden, denn in geschlossenen Räumen ist die Belastung von Giftstoffen meist um einiges höher als das im Freien der Fall ist.


In einer humanen Welt dürfte es selbst dann keine Tierfolterei durch die Wissenschaft mehr geben, wenn es begründete Hoffnungen auf echte Fortschritte durch quälende Tierversuche für die Krebsbekämpfung gäbe. Aber nichteinmal das gibt es.
Prof. Julius Hackethal

Vielen Dank von


Offline greenonosbee

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Re: Die Ursache von Allergien, Krebs und Autoimmunkrankheiten
« Antwort #1 am: 08. September 2014, 10:18 Uhr »
Sehr schöner Hinweis. Ich vermute auch, dass ein Großteil der Krebsarten durch irgendwelche Umweltgifte ausgelöst wird. Vor allem, da wir als Otto-Normal-Verbraucher meist gar nicht wissen bzw. gar nicht abschätzen können, was in so unscheinbaren Produkten alles so drinsteckt.