Autor Thema: Vegetarische/vegane Angebote im Supermarkt und Gastro.: Wo sind unsere Produkte?  (Gelesen 1797 mal)

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Offline Freddy

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Wie schon letzte Woche erwähnt, möchte Ich hier sehr gerne für meine Bachelorarbeit einige Diskussionsrunden halten. Die erste beginnt heute :)

Zum Thema:  Vegetarische und vegane Angebote im Supermarkt und in der Gastronomie: Wo sind unsere Produkte?

Seit einiger Zeit haben auch Supermärkte und Lebensmittel-Discountern beschlossen in Ihrem Produktsortiment auch vegetarische und vegane Convenience Produkte aufzunehmen.
Auch in der Gastronomie werden öfters vegetarische und vegane Gerichte in deren Speisekarten hinzugefügt. Speziell in großen Kantinen werden häufig vegetarische und vegane Tage eingeführt. Dennoch ist dies eher eine Seltenheit.

Meine Fragen an euch:

1.   Was haltet Ihr generell von der Verfügbarkeit von vegetarischen und veganen Convenience Produkten in den Lebensmittelgeschäften? z.B.: vegetarische/vegane Nuggets oder vegetarische/vegane Tiefkühlpizza
-   Seid Ihr mit der aktuellen Auswahl zufrieden oder würdet Ihr etwas daran ändern?
-   Gibt es noch bestimmte Produkte die Ihr vermisst?
-   Wo sollten Eurer Meinung nach die vegetarischen und veganen Produkte in den Lebensmittelgeschäften positioniert werden?

2.   Was haltet Ihr generell von der Verfügbarkeit von vegetarischen und veganen Gerichten in der Gastronomie?
-   Seid Ihr mit der Auswahl in der Kantine und in den Restaurants zufrieden?
-   Was würdet Ihr euch wünschen?



Um eine rege Beteiligung würde ich mich freuen! :)


Liebe Grüße,

Freddy
« Letzte Änderung: 18. Januar 2016, 15:26 Uhr von Freddy »
Student von der Saxion University of Applied Science

Offline kleine1002

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Das Angebot im Supermarkt finde ich hier - trotz Kleinstadt - im großen und ganzen zufriedenstellend. Da nicht jeden Tag so ein Fertigprodukt auf den Teller kommt, reicht die Auswahl zwischen Schnitzel, Nuggets, Bratwürstchen und versch. Bratstreifen aus. Würde ich allerdings täglich auf diese Produkte zurückgreifen, würde es bald langweilig. Nicht einmal, weil eine Firma nur wenig Auswahl hat, sondern weil es offenbar bei allen Firmen, die Veggieprodukte für Supermärkte herstellen, die gleiche Produktpalette gibt (Nuggets, Nuggets, Nuggets...). Es gibt da zu wenig neue Ideen. Die altbekannten Veggie-Hersteller, die man im Bioladen oder Reformhaus antrifft, sind da kreativer.
Unser Edeka bietet inzwischen auch Produkte von so einer Firma an, was ich super finde. Leider sind die dort aber deutlich teurer als im veganen Laden. Komisch...

In der Gastronomie kann man schlecht pauschalisieren. Es gibt da Unternehmen, die da extrem fortgeschritten sind und eine tolle Auswahl haben (nicht nur ein Pflichtgericht) und bei anderen gibt es gar nichts im Angebot. Ich finde es manchmal erstaunlich, dass hier eine Dorfgaststätte besser aufgestellt ist, als so manche bekannte Kette.

Offline Freddy

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Vielen Dank für deine Antwort Kleine1002!


Ich hätte dennoch eine Frage zu Ihrer Aussage:

"Die altbekannten Veggie-Hersteller, die man im Bioladen oder Reformhaus antrifft, sind da kreativer."

Um welche Produkte handelt es sich?

Student von der Saxion University of Applied Science

Offline kleine1002

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Z.B. verschieden Gewürzte Tofus (z.B. Tofu Rosso von Taifun), die große Produktpalette von Eden (leider nicht vegan).

Offline Freddy

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Danke kleine1002 für die schnelle Rückmeldung!


Ich würde mich dennoch freuen wenn sich mehrere ander Diskussion beteiligen könnten!


Liebe Grüße,

Freddy

Student von der Saxion University of Applied Science

Offline Julie4Vegan

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Ich finde die vegane Produktauswahl hat sich deutlich gebessert, im Vergleich, gab es vor einigen Jahren nicht mal einen Vurstbelag in manchen Discountern. Aaaaber ich bin immer noch nicht wirklich zufrieden damit. Denn die Auswahl ist immer noch zu gering und zu kostspielig im Vergleich zum Omni-Wurst-Käse-Sortiment.
Fertigprodukte oder Ersatzprodukte kommen bei mir daher nur sehr, sehr selten auf den Tisch. Bei Fertigprodukten finde ich es lästig, dass es keine einheitliche Kennzeichnung für vegane Produkte gibt, denn Rezepturen werden häufig verändert, also muss man ja doch immer mal wieder einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen.
Zudem bin ich der Meinung, dass vegane Produkte deutlich günstiger werden müssen, denn ich denke dass dies die Nachfrage auch deutlich steigern würde.
Die Einsortierung im Supermarkt sollte nicht separat von den Omni-Produkten stattfinden, denn so greifen vielleicht auch mal Omnis zu den veganen Alternativen.
Also ich würde mir mehr Auswahl, angemessene Preise und ein eindeutiges Vegan-Label wünschen.
 :carrot: Peace out  :vict:
 
Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.

Offline kleine1002

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Was die Einsortierung angeht würde ich Julie widersprechen. Ich denke, die meisten Veggies finden es nicht besonders ansprechend ihr Zeug zwischen den Fleischprodukten zu suchen. Außerdem spart es Zeit, wenn Fleischalternativen alle übersichtlich an einem Platz sind. Das gilt natürlich nicht für vegane Produkte, wie Kekse o.ä. die können natürlich zwischen den anderen Sachen stehen.
Die Platzierung der Fleischalternativen ist, glaube ich, auch ein wichtiger Aspekt für die Hersteller. Z.B. produzieren ja inzwischen mehr und mehr Fleischfirmen vegetarische / vegane Alternativen. Diese werden jedoch in der Regel mit in das Wurstregal geräumt(wegen Markensortierung). Ich behaupte der durchschnittliche Veggie findet die dort nicht, weil er sie dort nicht sucht. So ist es mir z.B. in unserem Edeka ergangen. Ich habe nur zufällig gesehen, dass es zwei Veggie-Aufschnittsorten im Wurstfach gibt, weil ich etwas für meine Mutter besorgen sollte. Sonst schaue ich halt nur in dem Veggiebereich und stöbere nicht durch die Wurstregale. Und Edeka wundert sich dann, dass dieses Produkt nicht so gut gekauft wird (tatsächlich!). 

Offline Julie4Vegan

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Ja Kleine, wenn ich mal genauer überlege hast du wirklich recht damit, ich befinde mich nie in der Wurst/Fleisch-Abteilung, (was soll ich denn auch da  ;D ) deshalb könnte mir dort auch keine vegane Alternative auffallen. Bei Kaufland ,wo ich aus praktischen Gründen zur Zeit häufiger einkaufe, ist zum Glück in der Obst und Gemüseabteilung eine Kühlung für die Veggie-Produkte aufgestellt, wenn auch nur eine kleine und jetzt ist auch (endlich!) eine vegane Wurst-Alternative ins Sortiment aufgenommen worden, aber auch erst seit 2 Monaten. Ich habe Kaufland jahrelang mit Emails bombardiert und JETZT nach 3 Jahren gibt es dort auch eine Wurst-Alternative. Denn ich wurde immer wieder mit den Worten ,,(...) Kaufland besitzt bereits eine Veggie-Wurst, schauen Sie doch mal gerne in unserem Sortiment vorbei'' vertröstet. JA, Veggie= Vegetarisch! Und auch von Mitarbeitern musste ich mir erklären lassen dass die vegetarische Wurst nicht viel gekauft wird, ja weil sie VEGETARISCH ist und nicht VEGAN ! Na ja, nun gibt es endlich meinen Aufschnitt, aber wie gesagt, ich musste 3 Jahre darum kämpfen... Und das ist auch das traurige, jetzt gibt es EINE Alternative, die natürlich auch immer vergriffen ist (genau so wie mein Räuchertofu  :grrrrr: ) und man hat kaum Auswahl und die bestellen auch nicht mehr, weil es wie gesagt nur eine sehr kleine Kühlung gibt.  Ich darf gar nicht daran denken wie viele verschiedene Varianten an Wurst etc. Omnis zur Auswahl haben.... Und ich kloppe mich fast um einen veganen Aufschnitt  :(
« Letzte Änderung: 20. Januar 2016, 22:12 Uhr von Julie4Vegan »
Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.

Offline Freddy

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Danke Julie4Vegan und Kleine1002 für eure Antworten,

da ist leider was wahres dran mit den Fleischalternativen Produkten. Dennoch neigt sich der Trend dazu, dass vermehrt Hersteller sich auf den vegetarischen und veganen Markt stürzen und Fleischalternativen für euch produzieren.

Welche veganen Produkte wünscht Ihr euch in naher Zukunft?

Was haltet Ihr von Fleischproduzenten die anfangen vegane Produkte herzustellen? Würdet Ihr diese kaufen? Oder es aus ethischen Gründen ablehnen?


Grüße,

Freddy
Student von der Saxion University of Applied Science

Offline kleine1002

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Die letzte Frage habe ich mir auch schon gestellt. Einerseits will man ja den Fleischfirmen zeigen, dass sie auch jenseits des Fleisches Geld verdienen können. Andererseits unterstützt man aber eben auch eine Firma, die Tiere tötet usw. Ich habe für mich entschlossen, dass es okay ist von diesen Firmen zu kaufen. Wenn für mich jedoch ein ähnliches Produkt (z.B. Nuggets) im gleichen Supermarkt sowohl von einer Fleischfirma als auch von einer typischen Veggiefirma verfügbar ist, würde ich mich für die Veggiefirma entscheiden, auch wenn das Produkt etwas teurer ist. Denn eigentlich sollten diese kleineren und ethisch orientierten Firmen die Chance zum Wachstum (=unser Geld) erhalten und nicht die Fleischkonzerne noch reicher werden, indem sie einfach ihre Zielgruppe um die Veggies erweitern statt umzudenken.

Produkte, die ich mir wünsche?
Bei den Fleischalternativen finde ich persönlich Basisprodukte besser als Fertiggerichte. Sprich Dinge, die man in der Küche variabel einsetzen kann. Eben so wie rohes Fleisch. Vieles geht da mit Naturtofu gut, aber die Konsistenz geht nicht für alles.

Im Supermarkt wünsche ich mir flächendeckend ungesüßten Sojajoghurt im Sortiment. Den gibt es zwar, aber selten im Supermarkt. Für herzhafte Gerichte wie Flammkuchen / Tzatziki kann man den gesüßten einfach nicht benutzen.
Die Auswahl an Milchalternativen ist an und für sich reichhaltig. Hier würde ich mir nur wünschen, dass mehr Firmen Vitamin B12 zusetzen. Das tut leider fast nur die teure Alpro. Die günstigere Marke, die es hatte, wurde leider vor kurzem aus dem Edekasortiment genommen (Happy Soya).

Auch denke ich, dass in jeden Supermarkt eine eifreie Mayo gehört. Edeka hat es endlich geschafft (sogar als Eigenmarke)!

Mehr veganes Gebäck wäre wünschenswert (Cookies oder so).   

Im Großen und Ganzen kann man aber schon gut klar kommen. Ironischerweise sind es fast nur Fleischalternativen, die ich auch mal in unvegan kaufe  :lolrofl: Da frage ich mich immer, warum man die nicht automatisch vegan macht. Meist ist irgendwie Ei drin.


 

Offline Sweta

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Da ich weitestgehend auf Fertigprodukte wie TK-Pizza, Bolognese, Nuggets etc. verzichte, fehlt mir beim einkaufen nicht wirklich was. Mit Aufschnitt, Käse, Joghurt, Milch und Margarine (und ab und zu mal ein Eis) stellt mich das Angebot der hiesigen Supermärkte schon zufrieden und diese Produkte führen mittlerweile die meisten Supermärkte. Wobei ich da meine bestimmten Marken habe, von denen ich weiß, dass die Produkte auch schmecken. Alles andere wird lieber selbst gemacht. Eine vegane Freundin ist genau das Gegenteil und erfreut sich über jede vegane Alternative. So war vor kurzen die Freude riesig über veganen
Fleischsalat und vegane Tunacreme, die geschmacklich einfach überzeugten. Das Herz des vielfältigen Veganers lässt hier Globus höher schlagen. Dagegen sieht Real z.B. eher armselig aus mit seinem Angebot.
Was die generelle Fertigproduktvielfalt angeht muss ich kleine1002 recht geben, wo man auch hingeht es ist immer das gleiche zu finden Bolognese, Nuggets und Toscanabällchen. Abgesehen davon, dass mir nichts davon geschmeckt hat, wird es auf Dauer sehr langweilig.
Was die Platzierung angeht finde ich (wie schon beides erwähnt wurde), dass die Sachen sowohl, getrennt in einem Veggibereich sein sollten als auch zwischen den nicht veganen/vegetarischen Produkten. So müssen die einen nicht zwischen den toten Tieren wühlen und die anderen werden auf etwas neues aufmerksam. Für solch eine Doppelplatzierung muss natürlich der nötige Platz vorhanden sein.

Was die Fleischkonzerne und ihr Versuch auf den vegan/vegetarischen Zug auf zuspringen angeht, war ich bislang definitiv überzeugt, dass als ethisch motivierte Veganerin, ich mich davon distanzieren werde deren Produkte auch nur anzusehen. Viele vertreten da die Meinung, dass sie mit dem Kauf solchen Konzernen zeigen, dass sich das Geschäft mit vegan Produkten lohnt und so die Produktion der fleischhaltigen Produkte senken. Dem ist ja ganz und gar nicht so. Das Leid der Tiere vermindert man damit nicht. Was mich aber letztens zum Nachdenken Gebracht hat, war ein Kommentar bei Facebook, ich glaube von einem jungen Mann. Dieser schrieb, dass er nach derart vielen Missglückten Fleischalternativen lieber auf die vegane Wurst von Fleischkonzernen zurückgreift. Diese haben es anscheinend begriffen wie man einen gutschmeckenden Aufschnitt herstellt, der auch noch wenig kostet und man fragt sich was die kleinen rein veganen Betriebe den ganzen Tag machen, dass deren Produkte teilweise wie Pappe schmecken und unverschämte Preise kosten und noch nicht mal bio sind, was aber auch nicht einen Preis von 3,99€ pro Packung mit 4 Scheiben rechtfertigen würde. Wie recht er doch hat, finde ich. Manchmal habe ich das Gefühl, dass einige kleine Betriebe das schnelle Geld mit dem Veganismus machen wollen und Null Interesse geschweige denn Geld in die Produktentwicklung stecken. Das ist natürlich nur meine Meinung. Hobelz z.B. hat unglaublich leckeren Aufschnitt und Würstchen in mehreren Varianten, ich glaube die haben sogar nur die zwei Produkte. Vielleicht steckt da auch ein großer Fleischproduzent dahinter. Ich weiß es nicht, ich habe mich über die Firma nicht genauer informiert.
Ich kann vielleicht nicht die Welt retten, aber ich bin lieber ein Teil der Lösung, als ein Teil des Problems!

Offline Sweta

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Was das auswärtige Essen in Restaurants, Bars, Cafés oder Gaststätten angeht, habe ich teilweise die gleichen Erfahrungen gemacht, wie bei den Produkten im Supermarkt. "Normale" Restaurants hatten leckere vegane Gerichte (auch wenn es nur ein oder zwei Stück waren) oder zumindest veganisierbare. Und vegane Lokale haben mit ihren ausgefallenen Gerichten geschmacklich eher übers Ziel hinaus geschossen genauso wie mit ihren Preisen.
Die beste Erfahrung habe ich bis jetzt in einem/ einer (?) Pizzorante gemacht. Nicht nur dass wir unseren eigenen Käse für Pizza und Auflauf mitbringen können, ohne das gemeckert wird, die Dame des Hauses kennt sich auch mit veganen Sachen aus und konnte uns z.B. erklären und darauf aufmerksam machen, dass Spaghetti aglio y olio mit einer zermatschten Sardelle zubereitet wird und hat sich vergewissert, ob wir dies ohne möchten.
Ich würde mir wünschen, dass vegane Lokale nicht mit so unverschämten Preisen daher kämen :( für Gerichte, die weder bio noch lecker sind.
Während meines Studiums hatte die Mensa extra eine vegane Ausgabe mit ein bis zwei Gerichten, Salatbar und Desserts. Das Essen sah, roch und schmeckte besser, so dass meine nicht veganen/ vegetarischen Kommilitonen sich dort mit bedient haben. 
Ich kann vielleicht nicht die Welt retten, aber ich bin lieber ein Teil der Lösung, als ein Teil des Problems!