Autor Thema: Berlin: 22qm Zimmer frei ab August/September 2018  (Gelesen 100 mal)

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Offline Nickles

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Berlin: 22qm Zimmer frei ab August/September 2018
« am: 08. Mai 2018, 15:54 Uhr »
BERLIN

Veganes Zuhause im SüdOsten sucht
(ab 01. August oder 01. September für 3 Monate oder länger)
vegane oder vegetarisch lebende/n NR-MitbewohnerIn
(lebenserfahren & mit freundlichem Sozialverhalten)!

22qm Zimmer (teilmöbliert), renovierter Altbau (1911), 390 Euro warm;
ruhige Lage, sehr gut angebunden (S & Bus),
15 Fahrradminuten von F'hain/Kreuzberg/Neukölln,
fußläufig alle Einkaufsmöglichkeiten;
eine Monatsmiete Kaution erwünscht.


Wir sind:

Felides sensibles spätes Mädchen mit verhängnisvollem Niedlichkeitsfaktor und geringer Frustrationstoleranz (9, Britisch Kurzhaar)
zwei freche Nymphensittich-Hähne mit lauten Stimmen
und ein weiblicher Hippiemensch (49, Britisch Langhaar) mit echten Büchern, Instrumenten und W-LAN.

Und wir wünschen uns:

ein wirklich tierliebendes Mitwesen, das in erster Linie von Gemüse lebt, Wohnküche, Bad, Flurwohnzimmer mitbenutzt und es ebenfalls gerne entspannt hat – d.h. von IT-Nerd über Bücherwurm bis hin zu Yoga praktizierender Doktorandin oder häkelndem Kräutersammler im nahen Naturschutzgebiet ist alles denkbar. Gesellige Partymenschen sind sehr sympathisch - aber passen leider wegen der Katze nicht: Der Hippiemensch trifft 'seine Leute' daher auch bevorzugt draußen und hält größere Runden nur selten, dann angekündigt ab.
MusikerInnen sind grundsätzlich willkommen, denn hier wird ebenfalls stundenweise musiziert (akustisch, Gesang, Gitarre u.m.); man muss im Haus nur etwas auf die Zeiten achten, das ist alles. Potentielle Proberäume sind übrigens nur um die Ecke.

Wir haben unser eigenes Leben, müssen einander nicht in Liebe verfallen und gemeinsame Abende verbringen, doch es wäre schön, wenn ein humorvolles Miteinander und ein 'normales' Interesse aneinander (gegenseitige Berücksichtigung & Hilfsbereitschaft) im Alltag möglich wären  - so dass nicht etwa eine/r von uns drei Tage lang tot im Sessel hängt und der/die andere es nur bemerkt, weil das Husten seit einer Weile aufgehört hat...

Du kennst den Unterschied zwischen 'Mein' und 'Dein' und bist nicht entgrenzend: Für Dich ist es klar, kurz zu fragen, bevor Du etwas nimmst, das nicht Dir gehört. Geben ist eine schöne gegenseitige Geste, keine Selbstverständlichkeit.
Zu reden und ins Gespräch zu finden, ist für Dich keine Anstrengung und Du kannst Wünsche ansprechen. Weder schnappst Du ein, wenn ich Dich bitte, nicht die Türen zu schlagen, noch bin ich Dir böse, wenn Du mir sagst, dass der Kompostmüll jetzt endlich weg soll - in beiden Fällen geht es um die Sache, nicht um den Menschen und wir können das unterscheiden.
Für uns beide ist es selbstverständlich, einmal nachzufragen, wenn jemand mit Grippe im Bett liegt, ob er/sie vielleicht etwas braucht.
Problemlösungen innerhalb der Wohnsituation werden von uns gemeinsam besprochen und angegangen (Müll, Kaputtes bzw. kleine Reparaturen etc.).

Wenn Dich diese Gedankengänge an eigene WG-Erfahrungen erinnern und Du sie nachvollziehen kannst,
bist Du hier sehr willkommen.


Kontaktiere mich bitte mit ein paar kurzen Angaben zu Deiner Person unter: corvuscantans at corvuscantans punkt de