Autor Thema: Rattenhaltung - Fragen und Probleme  (Gelesen 7229 mal)

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Offline PinkiePie

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Re: Rattenhaltung - Fragen und Probleme
« Antwort #15 am: 28. Januar 2012, 17:23 Uhr »
Klar. Ist ja das Standardmittelchen. Wir hatten schon Baytril, Macrobyl, Tetracyclin, Doxy, Chloramphenicol, Prednison in Kombi mit nem AB und Zithromax. Wir haben inhaliert (ohne Kamille) mit und ohne Pariboy. Die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur messen wir ständig und sorgen für konstante Werte, die gut tun.
Allergien sind insofern ausgeschlossen, als dass wir alle Pflanzen, Putzmittel und Duftstoffe über 3 Monate verbannt hatten und es auch nichts änderte...
Desweiteren verfüttern wir hier Minze (frisch und getrocknet), da das auch helfen soll...
Ich weiß echt nicht mehr weiter :(
Das Glück, das dir am meisten schmeichelt,
betrügt dich am ehesten.

Franz Kafka

Offline Birgit

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Re: Rattenhaltung - Fragen und Probleme
« Antwort #16 am: 28. Januar 2012, 17:29 Uhr »
Oh je..... :kratz: dann bin ich auch überfragt. Bei unseren schlägt Doxy immer gut an   :dontknow:
The dreams in which I'm dying are the best I've ever had
(Zeile aus dem Lied Mad world von Tears for fears)

Offline PinkiePie

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Re: Rattenhaltung - Fragen und Probleme
« Antwort #17 am: 28. Januar 2012, 17:40 Uhr »
Das freut mich sehr für Euch! Es ist immer schön,w enn man seinen Tierchen helfen kann.

Bei uns ist es soweit ich das von außen beurteilen kann auch nicht so schrecklich. Die Tiere haben ja weiterhin munter Spaß und rennen und springen auch rum, während sie knortern. Es scheint sie nicht einzuschränken. Ich hoffe, dass sie sich trotzdem gut fühlen...

Wir haben soweit alles, was mir, 3 Ratten-Foren und 4 TÄ bekannt ist, versucht. Wenn nichts nützt, dann nützt leider nix  :-\
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Franz Kafka

Offline Ebony

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Re: Rattenhaltung - Fragen und Probleme
« Antwort #18 am: 04. Februar 2012, 19:25 Uhr »
Entschuldige Pinkie, dass ich dir erst jetzt antworte. Aber bei uns war wirklich soviel los...
Leider lebt jetzt bei uns nur noch eine Ratte. Pandi, die zwei (zuletzt) große Tumore (konnten ein dreiviertel Jahr durch Naturheilkunde gut im Griff gehalten werden, dann explodierten sie leider förmlich) hatte, aber bis vorgestern  total interessiert und fröhlich war, schaute vorgestern zur Essenszeit nur kurz auf, verlangte auch nicht ihre Medizin, sondern kringelte sich im Häuschen ruhig wieder ein um zu schlafen und wollte auch nicht herausgenommen werden, sondern nur ihre Ruhe.
Am Morgen danach war ihre Freundin Waschi sehr aufgeregt, als mein Sohn sie rausnahm sehr kuschelig - und Pandi tot - aber ganz offensichtlich friedlich eingeschlafen.

Nun zu deiner anderen Frage, warum ich homöopathische Globuli auflöse, bevor ich sie gebe. Homöopathische Medikamente müssen um zu wirken ja über die Schleimhäute aufgenommen werden, weshalb der Mensch sie im Mund zergehen lässt. Wenn die Ratte ihre Globuli mit Futter frisst, stört a) die Magensäure die Wirkung und b) gelangt viel zu wenig Wirkstoff an die Magenschleimhaut. Mit wenig Wasser aufgelöste Globuli ergeben eine Art Sirup. Da bleibt beim Aufschlecken schon etwas an der Mundschleimhaut und Zunge kleben, wodurch eine Aufnahme über die Schleimhaut gegeben ist.
Zu Mycoplasma werde ich in Kürze auch mal meine Erfahrungen beisteuern.
 
Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch.
Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.