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Autor Thema: Darwintag 2012  (Gelesen 6183 mal)

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Offline Hannes Benne

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Darwintag 2012
« am: 07. Februar 2012, 22:43 Uhr »
Am Sonntag ist Darwintag. Wenn jemand Darwinfische verbreitet, oder zufällig welche findet, bitte Bilder an mail@antitheismus.de schicken :)




http://abolitionismus.de/ - Tierausbeutung abschaffen statt reformieren

Nescius

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #1 am: 12. Februar 2012, 12:02 Uhr »
"An der Frage von Schöpfung und Evolution entzündet sich der Konflikt zwischen religiösen Fundamentalisten und wissenschaftsorientierten Menschen. Charles Darwin wird zur Identifikations- und Symbolfigur der Skeptiker und Religionsgegner - sie spotten und provozieren in seinem Namen."
(Quelle)

"'Gläubige wehren sich heute wie damals gegen die Realität', heißt es beispielsweise in einer aktuellen Pressemitteilung der Gruppierung Antitheismus.de, die sich selbst "Seite gegen den religiösen Wahn" nennt. Die Seite ruft dazu auf, anlässlich des Darwin-Tags 'vermehrt Darwin-Fische zu verbreiten und so ein Zeichen gegen diejenigen zu setzen, die die Welt intellektuell und ethisch zurück ins Mittelalter zu missionieren versuchen.'"

Na da wird sich Achim aber freuen. ;-)


Offline kleine1002

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #2 am: 12. Februar 2012, 12:25 Uhr »
 ::)

Nescius

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #3 am: 12. Februar 2012, 12:26 Uhr »
Geht's auch ein wenig genauer? ;)

Offline kleine1002

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #4 am: 12. Februar 2012, 12:33 Uhr »
Der informierte Atheist weiß wenigstens, dass nicht alle Christen Kreationisten sind. Die Krümelgruppe von Kreationisten wird durchaus auch von Christen belächelt, also bitte. Ich find es daher sehr seltsam Darwin als Symbol für den Atheismus zu betrachten. Evolution hat nichts mit Atheismus zu tun.

Nescius

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #5 am: 12. Februar 2012, 13:11 Uhr »
 "Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war." (1.Buch Mose 1,21)

"Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie." (1. Buch Mose 1,27)

"Mann und Weib schuf er sie, und er segnete sie und gab ihnen den Namen Mensch, an dem Tage, da sie geschaffen wurden." (1. Buch Mose 5,2)


Mann und Frau waren nicht einfach da. Selbst die Trennung Mann/Frau ist keine natürliche Gegebenheit, sondern eine Konstruktion.
Die Annahme ist doch die, dass Gott die Welt geschaffen hat [und sich seitdem nicht mehr hat blicken lassen, wie mir scheint]. Aber wozu braucht man dann noch einen "Gott"? Wie passt dieser Schöpfungsmythos, der deiner Meinung nach im Einklang mit der Evolutionstheorie steht, mit der Ethik des Christentums zusammen? Die Bibel scheitert ja nicht nur an der Unbeweisbarkeit, dass Gott die Welt geschaffen hat, sondern an vielem mehr. Die Bibel (und so gut wie jedes religiöse Machwerk) ist einfach obsolet und bringt uns nichts mehr.

Vielen Dank von

RosenRot

Offline kleine1002

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #6 am: 12. Februar 2012, 13:19 Uhr »
Wenn du glaubst HIER diskutiere ich mit dir hast du dich getäuscht ;) Schon mal erst gar nicht auf so einer Grundlage.

Nescius

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #7 am: 12. Februar 2012, 13:22 Uhr »
 :dontknow:

Ralik

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #8 am: 12. Februar 2012, 13:32 Uhr »
  Die Bibel scheitert ja nicht nur an der Unbeweisbarkeit, dass Gott die Welt geschaffen hat, sondern an vielem mehr. Die Bibel (und so gut wie jedes religiöse Machwerk) ist einfach obsolet und bringt uns nichts mehr.
Was meinst Du mit "bringt uns nichts mehr"? Hat sie jemals was gebracht? Und wenn ja, was denn?

Und was bedeutet Deiner Ansicht nach, die Bibel "scheitert"? Es handelt sich ja nicht um ein wissenschaftliches Werk, in dem ein Beweis misslingt. Außerdem ist die Bibel wohl kaum als ein einheitliches Werk anzusehen, sondern als eine Sammlung von ganz verschiedenen Texten und Genres verschiedener Autoren.

Kann eine solche Textsammlung, die die Kultur eines großen Teils der Welt maßgeblich geprägt hat (im Positiven wie im Negativen) "obsolet" sein? Der Einfluss lässt sich ja nun kaum wegdiskutieren :kratz:.

Vielen Dank von


Offline kleine1002

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #9 am: 12. Februar 2012, 13:47 Uhr »
Zitat
"Zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch. Sie schließen sich nicht aus, wie manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander." Max Planck, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger.
Was hältst du eigentlich von gläubigen Wissenschaftlern, Nescius?

Nescius

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #10 am: 12. Februar 2012, 14:24 Uhr »
Was meinst Du mit "bringt uns nichts mehr"? Hat sie jemals was gebracht? Und wenn ja, was denn?

Und was bedeutet Deiner Ansicht nach, die Bibel "scheitert"? Es handelt sich ja nicht um ein wissenschaftliches Werk, in dem ein Beweis misslingt. Außerdem ist die Bibel wohl kaum als ein einheitliches Werk anzusehen, sondern als eine Sammlung von ganz verschiedenen Texten und Genres verschiedener Autoren.

Kann eine solche Textsammlung, die die Kultur eines großen Teils der Welt maßgeblich geprägt hat (im Positiven wie im Negativen) "obsolet" sein? Der Einfluss lässt sich ja nun kaum wegdiskutieren :kratz:.
Die Bibel kann uns die Welt nicht mehr angemessen erklären. Wir können aus ihr keinen Erkenntnisgewinn mehr für die Welt, und allem, was dazugehört, gewinnen.

Doch. Der Beweis misslingt. Bzw. der Beweis stützt sich auf nicht-beweisbare Prämissen. "Gott erschuf die Welt". Die Prämisse ist die Existenz Gottes. Diese wiederum ist nicht zu beweisen.

Den Einfluss möchte ich nicht leugnen. Im Gegenteil: Ich möchte den Einfluss deutlich machen, um zu zeigen, wie viel Leid das Christentum über die Menschen gebracht hat und noch immer bringt. Religionen sind Institutionen der Macht und der Herrschaft. Der "wahre" Gläubige ist immer frei von solchen Unterwerfungen. Im versinnbildlichten Bild des Heiligen finden wir den "echten" Glauben. Diese Heiligen allerdings ließen sich wohl an einer Hand abzählen.

Die Bibel ist ein Machwerk von Menschen und nicht das Wort "Gottes". Wir können die Bibel gerne interpertieren, wie es ja auch die Aufgabe der Exegese ist, aber zu versuchen, die Bibel in Einklang mit den Wissenschaften zu bringen - das ist verschwendete Zeit.


Was hältst du eigentlich von gläubigen Wissenschaftlern, Nescius?
Ein Gläubiger ist nicht zwangsläufig Christ oder Bibelanhänger. Man kann an eine metaphysische Entität glauben, auch ohne dazu die Bibel heranziehen zu müssen. Glaube ist nicht gleich "Glaube".
« Letzte Änderung: 12. Februar 2012, 14:35 Uhr von Nescius »

Ralik

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #11 am: 12. Februar 2012, 14:40 Uhr »
Die Bibel kann uns die Welt nicht mehr angemessen erklären. Wir können aus ihr keinen Erkenntnisgewinn mehr für die Welt, und allem, was dazugehört, gewinnen.
Das hört sich so an, als würdest Du meinen, die Bibel hätte die Welt mal angemessen erklären können... Das wage ich sehr stark zu bezweifeln. Wie kommst Du denn zu dem Schluss? Was für einen Erkenntniswert gab es früher, den es nicht mehr gibt?

Doch. Der Beweis misslingt. Bzw. der Beweis stützt sich auf nicht-beweisbare Prämissen. "Gott erschuf die Welt". Die Prämisse ist die Existenz Gottes. Diese wiederum ist nicht zu beweisen.
Was für ein Beweis denn? Wo wird denn in der Bibel gesagt, dass bewiesen ist, dass die Welt von Gott in sieben Tagen erschaffen wurde? Es wird doch nur erzählt.
Glaubst Du auch, dass man widerlegen muss, dass Schneewittchen bei den sieben Zwergen war :scratchy:?

Den Einfluss möchte ich nicht leugnen. Im Gegenteil: Ich möchte den Einfluss deutlich machen, um zu zeigen, wie viel Leid das Christentum über die Menschen gebracht hat und noch immer bringt. Religionen sind Institutionen der Macht und der Herrschaft. Der "wahre" Gläubige ist immer frei von solchen Unterwerfungen. Im versinnbildlichten Bild des Heiligen finden wir den "echten" Glauben. Diese Heiligen allerdings ließen sich wohl an einer Hand abzählen.
Ja, das Christentum. Und dafür wurde die Bibel missbraucht. Sollte man aber trennen, nicht?

Die Bibel ist ein Machwerk von Menschen und nicht das Wort "Gottes". Wir können die Bibel gerne interpertieren, wie es ja auch die Aufgabe der Exegese ist, aber zu versuchen, die Bibel in Einklang mit den Wissenschaften zu bringen - das ist verschwendete Zeit.
Abgesehen von einigen wenigen radikal-fundamentalistischen Sekte, versucht doch niemand, die Bibel mit den Wissenschaften in Einklang zu bringen...
Dass die Bibel von Menschen geschrieben ist, habe ich ja oben auch schon geschrieben ;). Glaube nicht, dass das hier jemand leugnet...

Vielen Dank von


Nescius

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #12 am: 12. Februar 2012, 14:59 Uhr »
 
Das hört sich so an, als würdest Du meinen, die Bibel hätte die Welt mal angemessen erklären können... Das wage ich sehr stark zu bezweifeln. Wie kommst Du denn zu dem Schluss? Was für einen Erkenntniswert gab es früher, den es nicht mehr gibt?
Gott trat an die Stelle unerklärlicher Phänomene. Der Anfang der Welt, Naturkatastrophen, Krankheiten, Sinngabe usw. All das konnte der Glaube angemessen erklären.
Durch die Ausdifferenzierung der Wissenschaften dagegen haben wir es nicht mehr nötig, auf solch damals zwar effektive, heute aber „nutzlose“ Erklärungen zurückzugreifen.
 
Was für ein Beweis denn? Wo wird denn in der Bibel gesagt, dass bewiesen ist, dass die Welt von Gott in sieben Tagen erschaffen wurde? Es wird doch nur erzählt.
Glaubst Du auch, dass man widerlegen muss, dass Schneewittchen bei den sieben Zwergen war :scratchy: ?
Es ist kein Beweis im mathematischen Sinne. Und den Gottesbeweis hat Kant ja bereits widerlegt.
Wäre es nur eine Erzählung, ich würde mich an dieser Stelle sofort aus der Diskussion zurückziehen. Aber das Christentum hat sich nicht auf „Erzählungen“ berufen, sondern auf Wahrheiten. Die Liste der verurteilten Häretiker ist schier endlos und reicht fast 2000 Jahre zurück.
Aber einen wichtigen Punkt sprichst Du an: Nicht die Wissenschaftler müssen die Existenz Gottes widerlegen, sondern die Christen (Muslime, Juden usw.) müssen die Existenz Gottes beweisen.

Ja, das Christentum. Und dafür wurde die Bibel missbraucht. Sollte man aber trennen, nicht?
Im Kontext der gesellschaftlichen Rolle des Christentums ist eine Trennung schwierig.
Und wurden nicht sogar bedeutsame Stellen aus der Bibel einfach gestrichen?
 
Abgesehen von einigen wenigen radikal-fundamentalistischen Sekte, versucht doch niemand, die Bibel mit den Wissenschaften in Einklang zu bringen...
Ob so oder so: Die Glaubenskonfessionen traten und treten als „Verbreiter der Wahrheit“ an. Der Versuch der Verbannung der Evolutionstheorie aus den Schulen in Amerika zeigt an, dass es den meisten Gläubigen um mehr geht als um privat gelebten Glauben.
 
Dass die Bibel von Menschen geschrieben ist, habe ich ja oben auch schon geschrieben ;) . Glaube nicht, dass das hier jemand leugnet...
Ja, als Tätigkeit des Schreibens schon. Mir geht es aber darum, dass die meisten Geschehnisse selbst die Produkte von Menschen sind.

Ralik

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #13 am: 12. Februar 2012, 15:17 Uhr »
Gott trat an die Stelle unerklärlicher Phänomene. Der Anfang der Welt, Naturkatastrophen, Krankheiten, Sinngabe usw. All das konnte der Glaube angemessen erklären.
Durch die Ausdifferenzierung der Wissenschaften dagegen haben wir es nicht mehr nötig, auf solch damals zwar effektive, heute aber „nutzlose“ Erklärungen zurückzugreifen.
Ach, so meinst Du das. Da würde ich Dir z.B. heftig widersprechen. Ich bin nicht der Ansicht, dass irgend ein Glaube irgendwann mal irgend etwas angemessen erklären konnte. Außerdem bin ich der Meinung, dass Wissenschaften nicht erst ab einem gewissen Zeitpunkt eine Berechtigung oder Gültigkeit haben, sondern schon immer.

Es ist kein Beweis im mathematischen Sinne. Und den Gottesbeweis hat Kant ja bereits widerlegt.
Wäre es nur eine Erzählung, ich würde mich an dieser Stelle sofort aus der Diskussion zurückziehen. Aber das Christentum hat sich nicht auf „Erzählungen“ berufen, sondern auf Wahrheiten. Die Liste der verurteilten Häretiker ist schier endlos und reicht fast 2000 Jahre zurück.
Aber einen wichtigen Punkt sprichst Du an: Nicht die Wissenschaftler müssen die Existenz Gottes widerlegen, sondern die Christen (Muslime, Juden usw.) müssen die Existenz Gottes beweisen.
Dass das Christentum jede Menge Dreck am Stecken hat, wird wohl niemand hier bezweifeln. Das hat aber nichts mit dem Ausgangsthema mehr zu tun. Ist eine andere Frage.
Ein Mensch, der gläubig ist, benötigt keinen Beweis für die Existenz Gottes. Warum sollte er das den tun (wollen)? Gottesbeweise sind nur für Atheisten von Interesse.

Im Kontext der gesellschaftlichen Rolle des Christentums ist eine Trennung schwierig.
Und wurden nicht sogar bedeutsame Stellen aus der Bibel einfach gestrichen?
Es gibt sogar in real existierenden Bibelversionen einige gravierende Unterschiede und teilweise unterschiedliche Texte. So gesehen gibt es nicht DIE Bibel.
 
Ob so oder so: Die Glaubenskonfessionen traten und treten als „Verbreiter der Wahrheit“ an. Der Versuch der Verbannung der Evolutionstheorie aus den Schulen in Amerika zeigt an, dass es den meisten Gläubigen um mehr geht als um privat gelebten Glauben.
Fundamentalisten und Spinner gibt es immer wieder, ja. Aber amerikanische Glaubensgemeinschaften mit solchen Ansichten repräsentieren genauso wenig das gesamte Christentum wie Wahabiten den gesamten Islam - was nicht die negativen Auswirkungen von Religion relativieren soll.
Nur hört es sich bei Dir manchmal so an, als seien alle Christen Kreationisten ;).
 
Ja, als Tätigkeit des Schreibens schon. Mir geht es aber darum, dass die meisten Geschehnisse selbst die Produkte von Menschen sind.
Glaube, auch hier würden Dir die meisten zustimmen.

Vielen Dank von


Offline funky

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Re: Darwintag 2012
« Antwort #14 am: 12. Februar 2012, 15:48 Uhr »
Zum "Zeitpunkt", an dem wissenschaftliche Erklärungen den Glauben ablösen: Es findet sich doch nicht nur im Christentum sondern schon viel früher, dass alte Kulturen Götter als Erklärung für Unerklärliches schufen.
In einer Zeit, in der alle naturwissenschaftlichen Phänomene erklärt werden können, ist nun das "Schicksal" zur letztenNotwendigkeit für einen Glauben geworden, zumindest für Menschen, die "Angst" vor Verantwortung haben, was nun negativ klingt, aber so einseitig meine ich das nicht.

Und nun habe ich schon wieder vergessen, was ich eigentlich damit sagen wollte... Grml, Kopf zu voll, bin wieder wech.  :albinobunny: