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Autor Thema: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes  (Gelesen 6949 mal)

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Offline nova

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #15 am: 13. März 2012, 12:34 Uhr »

Hm, vllt sollte Papa auf Mama hören und mit mir auch auf einen Hundeplatz gehen oder in eine Hundeschule....

man könnte meinen, dass die Mama da bei der Wortwahl mit im Spiel war :snickergirl:  aber Hundeschule ist sicher nicht verkehrt, vielleicht gibt es auch welche, die sich speziell um "Einwandererhunde" bemühen? Die haben ja doch oft eine ähnliche Geschichte und Verhaltensmuster.
 
Die Bilder sind total süß, so ein aufgewecktes Kerlchen!
... :(

Offline AlterGeist

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #16 am: 18. März 2012, 19:15 Uhr »
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« Letzte Änderung: 17. Mai 2012, 12:57 Uhr von AlterGeist »

Offline Birgit

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #17 am: 18. März 2012, 20:22 Uhr »
Hi Leute,

nun möchte ich mal wieder von mir berichten. War ja auch tolles Wetter die letzten Tage, dass ich gar keine Zeit hatte zum schreiben, da wir viel unterwegs waren, sorry.

Mir geht es immer besser und taue immer mehr auf. Die Spaziergänge werden für mich auch immer schöner, da Mama und Papa mir nun immer mehr freie Hand... äh... Pfote geben und ich nun mit der Schleppleine auf dem Boden hinter mir her schleifend herumlaufen lassen. Papa ist immer auf der Höhe der Schleppleine, damit er notfalls drauftreten kann und mich so unter Kontrolle hat.

Bis auf den letzten Freitag. Da stand er nur einmal neben der Schleppleine und unterhielt sich mit einem anderen Hundebesitzer. Ich nutze die Gunst der Stunde und rannte los. Papa immer hinter mir her. Es machte mir richtig Spass, wie er so hinter mir her rannte. Mama hat ganz laut gelacht. Musste wohl lustig aussehen, wie Papa da so hinter mir her rannte.  :snickergirl:

Donnerstag hatten Mama und Papa bei meiner ehemaligen Pflegestelle angerufen, um dort mitzuteilen, wie es mir bis jetzt so ergangen ist. Was soll ich sagen? Gut ergeht es mir. Mein Fell glänzt wieder, ich hab das Futternapf und den Inhalt ganz für mich allein, ich bekomme ganz viel Streicheleinheiten den Tag über, ich habe Mama und Papa für mich allein, ich kann sogar schon ein kleines "Kunststück". Vor dem Fressnapf mach ich nun immer Sitz, damit sie mir das Fressen auch geben können. Vorher hab ich mich immer schon draufgestürzt, wenn sie es noch in der Hand hatten. Kurz gesagt, ich habe den Jackpott gezogen. Oder?

Achja, da ich auf Regan so gar nicht hören mag., habe ich nun offiziell den Namen Räuber. Dass ich auf "Räuber" höre, haben sie eher durch Zufall bemerkt. Ich fand mal wieder den Mülleimer ganz interessant. Papa merkte es und meinte so zu mir: "Räuber, das ist aber nichts für dich. " bei dem Wort Räuber bin ich auf ihn zugelaufen. Naja und seitdem heisse ich Räuber. Mama meint, der Name würde gut zu mir passen, da ich den Schalk im Nacken habe.

Das war es mal wieder.

Bis dann

Euer Räuber.
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(Zeile aus dem Lied Mad world von Tears for fears)

Offline #Tüte

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #18 am: 18. März 2012, 20:35 Uhr »
Räuber :smileee: Finde den Namen super. Na, vielleicht sieht man sich ja Mal dann bald bei dem einen oder anderen Workshop! :)
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"Leute kaufen Sachen, die sie nicht brauchen, mit Geld, dass sie nicht haben, um Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen."

Zu monieren, was Arbeitslose die Steuerzahler kosten, ist, wenn man bedenkt, was uns Kriege & Banken kosten, als würde man einen Moskitostich am Arm beheulen, während Dracula seine Zähne tief am Hals versenkt.

Offline Birgit

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #19 am: 22. März 2012, 20:39 Uhr »
Halli Hallo!

Ist das im Moment ein tolles Wetter? Mama, Papa und ich sind im Moment sehr viel draussen. Wenn ich nicht gerade draussen bin, aale ich mich in der Wohnung in der Sonne. Seht selbst:





Montag Abend hatte Papa eine Ratte auf dem Arm. Da ich Ratten nur kenne, weil man sie jagen und fressen kann, habe ich mich sehr gewundert, dass ich Mecker bekam, als ich mich mit den Vorderpfoten am Rollstuhl festkrallte und den Schwanz der Ratte schon fast im Maul hatte. Von Mama kam nur ein lautes "Nein!" und sie setzte meine Pfoten wieder auf den Boden. Ich bin dann beleidigt auf "meinen" Sessel gegangen.

Dienstag hätte ich beinahe einen Welli erwischt, der sich verflogen hatte und auf dem Boden im Wohnzimmer gelandet ist. Aber bevor ich ihn  wirklich hatte setzte Papa mich in den Flur und schloss die Wohnzimmertür. Ich glaube, das Tiere fangen und fressen muss ich mir iwie abgewöhnen  :scratchy: :dontknow: Darf es eh nicht mehr. Auch nicht draussen.

Gestern mussten Mama und Papa eine der Ratten einschläfern. Sie waren sehr traurig, aber ich hab sie getröstet und auf andere Gedanken gebracht, sagt Mama.
 
Ausserdem hab ich drei Jack-Russel kennen gelernt. Zwei Weibchen und einen kastrierten Rüden. Es war die Mutter mit 2 ihrer Kinder. Puh, die Mutter ist vielleicht eine Zicke sag ich euch. Dafür ist die Tochter umso süsser  :luuuv:. Hat mir super Spass gemacht mit ihren beiden Kindern zu spielen.

Heute habe ich ein Geschirr bekommen. Todschick sag ich euch. Rot steht mir eben am besten, sagt Mama. Wenn Papa mich damit mal fotografiert hat, zeige ich es euch. Auch eine 15-m-Schleppleine haben sie gekauft. Papa ist immer am fluchen, weil er sie immer wieder aufwickeln muss, wenn wir unterwegs sind  :snickergirl:.

So, zum Abschluss noch ein Foto, wo ich auf Mamas Schoss sitze. Da es aber schon spät abends war, gucken wir beide ziemlich doof aus der Wäsche. Naja, egal. Hoffe, ihr mögt es trotzdem.



Bis dann

Euer Räuber
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Offline Julie4Vegan

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #20 am: 22. März 2012, 22:48 Uhr »
Ich finde das soooo toll, dass ihr dem kleinen Räuber ein so liebevolles Zuhause gebt  :korrekt:
Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.

Offline #Tüte

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #21 am: 22. März 2012, 23:48 Uhr »
Im nächsten Leben will ich auch rumänischer Straßenhund sein und dann von Birgit adoptiert werden.  :korrekt:
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Offline Simona1978

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #22 am: 23. März 2012, 06:38 Uhr »
@tüte        Lustig, dass sag ich auch immer zu meinem Mann, ich wäre gern Katze bei uns hier zu Hause! Das wär ein Leben!  :meow2:

LG Simona
Jedermann recht getan, ist eine Kunst die niemand kann!

Offline AlterGeist

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #23 am: 23. März 2012, 07:12 Uhr »
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« Letzte Änderung: 17. Mai 2012, 12:55 Uhr von AlterGeist »

Offline Birgit

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #24 am: 23. März 2012, 18:52 Uhr »
Du solltest Räuber mal sagen wie viel Kalorien ein Welli oder eine Ratte haben  :snickergirl:

Gute Idee, grins. Weiss aber nicht, ob ihn das wirklich juckt  :smileee:.
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Offline Birgit

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #25 am: 25. März 2012, 23:45 Uhr »
Hi Fans  ^-^,

heute kann ich wieder einiges berichten. Am Freitag war ich mit Papa am roten Teich.  Wir haben trainiert, dass ich auf Distanz zu ihm zurückkomme, wenn er mich ruft. Das mit dem Hören ist so eine Sache  :-[. Aber springt ihr sofort, wenn einer nach euch schreit?

Seht selbst, wie schön es für mich war.











Ich muss dazu erklären, dass an meine 15 m Schleppleine (rot) noch die blaue 5 m Schleppleine dran ist. So hatte ich 20 Meter Lauffläche. Leider kann ich noch nicht so richtig mit anderen Hunden toben, die vorbei kommen, wegen der Leine. Hoffe, Mama und Papa haben bald das Vertrauen in mich, dass ich ohne Leine laufen kann, zumindest zeitweise.

Gestern trafen wir nen Berner-Sennenhund. Den hab ich aber ganz dolle angeknurrt. Iwie konnte ich den nicht leiden. Dafür trafen wir auf dem Rückweg einen alten Herrn. Den konnte ich sehr gut leiden. Wäre am liebsten auf seinen Schoß gekrabbelt. Ich hab ihm sogar die Hand geleckt. Vllt haben Mama und Papa ja recht und er hat mich an mein Herrchen in Rumänien erinnert..... Wer weiß.....  :dontknow:

So, nun aber n paar Bilder von heute, mit meinem neuen Geschirr.









Man, war das warm heute.







Mama sagt, das Foto sieht aus, als würde ich beten  ;D



Hier hab ich mich mit der Leine verhäddert.



Schöne Woche wünscht

Räuber


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Offline AlterGeist

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #26 am: 27. März 2012, 17:07 Uhr »
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« Letzte Änderung: 17. Mai 2012, 12:50 Uhr von AlterGeist »

Offline Birgit

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #27 am: 02. April 2012, 19:17 Uhr »
Hallo,

ich mal wieder.

Heute habe ich nicht soviel zu erzählen.

Dienstag bin ich das erste Mal mit dem Bus gefahren. Es lief echt super. Ich stand mit den Vorderpfoten auf Mamas Fußstütze und hatte meinen Kopf auf ihr Knie gelegt. Eins verstehe ich dabei nur nicht. Warum grinsten mich alle nur so komisch an?

Dann ist in unserer Etage die Nachbarshündin läufig und Papa hält mich jetzt immer ganz kurz. Aber er meinte zu der Nachbarin, dass sie dann bitte Laika auch an der Leine zu halten hätte. Ist ja auch nur gerecht oder?

Das war es auch schon wieder.

Liebe Grüße

Euer Räuber
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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #28 am: 12. April 2012, 20:12 Uhr »
Nabend ihr da an den Bildschirmen,

nun habe ich auch schon meine ersten Festtage bei Mama und Papa hinter mir. Sie waren sehr schön, bis auf den Regen. Ich hasse Regen. Da wird man immer so ekelig nass.

Karfreitag war ich mit Mama alleine Gassi, weil Papa alles klar machte für den Besuch den wir noch bekommen sollten. Es war ganz schön und Mama hat gesagt, ich hätte auch lange nicht so rumgehühnert, wie sonst, wenn wir alle drei zusammen Gassi gehen. Ich bin ihr auch nur zweimal vor den Rolli gelaufen, sodass sie eine Vollbremsung hinlegen musste. Aber sonst bin ich brav auf einer Seite geblieben und wir hatten viel Spass.

Ostersamstag hat mich ein Nachbarshund angeknurrt und weil der viel kleiner war als ich hab ich halt zurückgeknurrt und was macht der fiese Möp? Zwickt mir frech in die Nase und wurde richtig böse, sodass sein Herrchen ihn kaum halten konnte. Und dass obwohl das nur n Rehpinscher ist. Den Bugs mag ich auf alle Fälle nicht mehr.

Abends holte Papa dann ein gaaaaaaaaanz großes Hähnchen aus der Gefriertruhe, dass er sich die beiden Tage zum Mittag machen wollte und als er aus der Küche war, bin ich von Stuhl auf den Tisch geklettert und hab es mir geholt. Leider hab ich die Schüssel, in der es auftaute, mit runtergerissen und das polterte so laut, dass Papa gleich angerannt kam und es mir weg nahm. So n Mist :grrrrr:. Hm,konnte eh noch nichts damit anfangen, war ja noch gefroren.

Papa und Mama sagen , würde schon ganz toll hören. Auf meinen Namen reagier ich jetzt immer, zumindest bei Mama  :snickergirl:. "Komm" klappt bei Mama auch schon ganz toll und ich laufe nicht mehr dahin, wo ich will, sondern bleibe lieber in der Nähe von Mama und Papa. Sie sagen, wenn dasss so weiter geht, darf ich bald frei, ohne Schleppleine, neben ihnen laufen  :dance2:.

Ich hoffe, ich kann euch bal wieder Bilder präsentieren.

So, das war es erstmal

Euer Räuber
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Offline #Tüte

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Re: Tagebuch eines rumänischen Straßenhundes
« Antwort #29 am: 12. April 2012, 20:23 Uhr »
 :smileee: Ja, ein Jammer, dass das Hähnchen noch gefroren war.   ;)
Das geht ja echt schnell. Da bin ich Mal gespannt, wann "Leinen immer los" angesagt ist. :)
 
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