Neueste Beiträge

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Grüne Taverne / Re: Lustiges Krimskrams (keine Videos)
« Letzter Beitrag von Ebony am Heute um 12:27 Nachmittag »
Hat jemand schon mal in Gurke Urlaub gemacht ?  ;)


Ist nicht aus regionalem Anbau, deshalb lieber nur eine Ananas. Außerdem wird man von mehr als einer wohl auch nass   :snickergirl:


Halten wir uns lieber an Früchte, die hier wachsen  :cyclops:

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Suppen / Re: Pfeffrige Porree-Rahm-Suppe mit Vleischeinflage
« Letzter Beitrag von HolgerMaulwurf am 13. Mai 2018, 18:24 Uhr »
Ich hätte jetzt gerne mal eine große Schüssel dieser Suppe, dazu 2-3 Brötchen zum Dippen...bitte ans  Bett liefern (ich leg mich dann schon mal hin...)  :)
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Danke, Ebony, für's Lesen und für diesen herzlichen Willkommensgruß!
Angesichts des Kriegs in Köpfen und Schlachthöfen sowie dem, was sich aktuell um uns herum in der Welt manifestiert, kann man nur allem, was da lebt, Gutes wünschen und versuchen, es weiterzugeben. Ich scheitere zwar täglich daran, versuch's aber immer wieder...  ;)
Liebe Grüße -
Nic
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Hi Nic,
ein ganz herzliches Willkommen bei den Grasbeissern  :welcomehere: und vielen Dank für deine ausführliche, emotionale Vorstellung.
Zitat
Alles Gute allem, was lebt.
Das ist der schönste Gruß, den ich jemals gelesen habe  :luuuv: , wenn du nichts dagegen hast, werde ich ihn übernehmen.
Liebe Grüße,
ich würde mich sehr freuen, hier mehr von dir zu lesen,
alles Gute allem, was lebt,
Ebony
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Allgemeines / Berlin: 22qm Zimmer frei ab August/September 2018
« Letzter Beitrag von Nickles am 08. Mai 2018, 15:54 Uhr »
BERLIN

Veganes Zuhause im SüdOsten sucht
(ab 01. August oder 01. September für 3 Monate oder länger)
vegane oder vegetarisch lebende/n NR-MitbewohnerIn
(lebenserfahren & mit freundlichem Sozialverhalten)!

22qm Zimmer (teilmöbliert), renovierter Altbau (1911), 390 Euro warm;
ruhige Lage, sehr gut angebunden (S & Bus),
15 Fahrradminuten von F'hain/Kreuzberg/Neukölln,
fußläufig alle Einkaufsmöglichkeiten;
eine Monatsmiete Kaution erwünscht.


Wir sind:

Felides sensibles spätes Mädchen mit verhängnisvollem Niedlichkeitsfaktor und geringer Frustrationstoleranz (9, Britisch Kurzhaar)
zwei freche Nymphensittich-Hähne mit lauten Stimmen
und ein weiblicher Hippiemensch (49, Britisch Langhaar) mit echten Büchern, Instrumenten und W-LAN.

Und wir wünschen uns:

ein wirklich tierliebendes Mitwesen, das in erster Linie von Gemüse lebt, Wohnküche, Bad, Flurwohnzimmer mitbenutzt und es ebenfalls gerne entspannt hat – d.h. von IT-Nerd über Bücherwurm bis hin zu Yoga praktizierender Doktorandin oder häkelndem Kräutersammler im nahen Naturschutzgebiet ist alles denkbar. Gesellige Partymenschen sind sehr sympathisch - aber passen leider wegen der Katze nicht: Der Hippiemensch trifft 'seine Leute' daher auch bevorzugt draußen und hält größere Runden nur selten, dann angekündigt ab.
MusikerInnen sind grundsätzlich willkommen, denn hier wird ebenfalls stundenweise musiziert (akustisch, Gesang, Gitarre u.m.); man muss im Haus nur etwas auf die Zeiten achten, das ist alles. Potentielle Proberäume sind übrigens nur um die Ecke.

Wir haben unser eigenes Leben, müssen einander nicht in Liebe verfallen und gemeinsame Abende verbringen, doch es wäre schön, wenn ein humorvolles Miteinander und ein 'normales' Interesse aneinander (gegenseitige Berücksichtigung & Hilfsbereitschaft) im Alltag möglich wären  - so dass nicht etwa eine/r von uns drei Tage lang tot im Sessel hängt und der/die andere es nur bemerkt, weil das Husten seit einer Weile aufgehört hat...

Du kennst den Unterschied zwischen 'Mein' und 'Dein' und bist nicht entgrenzend: Für Dich ist es klar, kurz zu fragen, bevor Du etwas nimmst, das nicht Dir gehört. Geben ist eine schöne gegenseitige Geste, keine Selbstverständlichkeit.
Zu reden und ins Gespräch zu finden, ist für Dich keine Anstrengung und Du kannst Wünsche ansprechen. Weder schnappst Du ein, wenn ich Dich bitte, nicht die Türen zu schlagen, noch bin ich Dir böse, wenn Du mir sagst, dass der Kompostmüll jetzt endlich weg soll - in beiden Fällen geht es um die Sache, nicht um den Menschen und wir können das unterscheiden.
Für uns beide ist es selbstverständlich, einmal nachzufragen, wenn jemand mit Grippe im Bett liegt, ob er/sie vielleicht etwas braucht.
Problemlösungen innerhalb der Wohnsituation werden von uns gemeinsam besprochen und angegangen (Müll, Kaputtes bzw. kleine Reparaturen etc.).

Wenn Dich diese Gedankengänge an eigene WG-Erfahrungen erinnern und Du sie nachvollziehen kannst,
bist Du hier sehr willkommen.


Kontaktiere mich bitte mit ein paar kurzen Angaben zu Deiner Person unter: corvuscantans at corvuscantans punkt de
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...und ich bin vermutlich eine der hornalten VeganerInnen hier, zähle demnächst 50 Sommer und lebe in dieser Konsequenz, also ohne hip-hypocrite Herumgemauschel mit mir selbst ("fast vegan, nur freitags Fisch..." etc.) erst seit 5 Jahren.
Davor war ich strikte Vegetarierin mit Ziel 'vegan', blockiert allerdings durch die völlig falsche Ausgangsüberlegung, 'vegan' beinhalte einen 'Verzicht'...
So etwas macht unnötig Angst, vor allem, wenn man zur Genußsucht neigt.
Ich betrachtete die gesamte Ernährung aus einer verzerrten Perspektive, wie mir heute klar ist.
Buchempfehlung hierzu: PEACEFOOD (Rüdiger Dahlke)

Lange noch hallte das von der freundlichen Vayuna hinter dem Heidelberger 'Higher Taste'-Tresen mir neben Sabji mit auf den Weg gegebene "Du bist, was Du isst." in meinem Kopf nach, bevor ich es endlich begriff...Wir schrieben 1987, als sie es aussprach, doch es wurde darüber 1995, als mich Fleisch im Ernährungsplan wirklich zu stören begann und ich die Assoziationen mit Bildern gequälter Tiere irgendwann nicht mehr loswurde.
Als kleines Kind hatte ich intuitiv Fleisch verschmäht; für meine Eltern - Kriegskinder - war das ein harter Kampf, in mich totes Tier hineinzubekommen, damit "du groß und stark wirst!"
Mit der Bärchenwurst und ähnlichen Verfremdungen kriegen sie uns dann erst 'mal alle...
Ich glaube, kleine Kinder sind ursprünglich auf völlig natürliche Weise vegan/vegetarisch. Sie würden niemals einem Tier Leid antun wollen.
Youtube ist mittlerweile voller Clips heulender Dreijähriger in der plötzlichen Erkenntnis, was auf ihrem Teller liegt.
Da kann der legendäre Film mit James Dean & Rock Hudson samt der Truthahnszene ('Giganten') einpacken...

Fast 20 Jahre lang pochte ich darauf, dass außer der tragisch verunglückten Fliege beim Fahrradfahren kein Tier meinen Speise-und Verdauungstrakt je wieder durchlaufen habe...Das war nicht ganz richtig, wenn ich Kleingedrucktem mehr Beachtung schenkte, und dass ich als Milchproduktkonsumentin noch immer Blut an den Händen hatte, machte mir ein Mail-Schlagabtausch mit Achim Stößer klar :-) Ich weiß, wie umstritten oder streitbar er ist, doch mit seiner www.maqi.de Seite war er mein ganz wesentlicher Impulsgeber, endlich ehrlich zu sein und Konsequenzen zu ziehen.

Wir sind alle Opfer unserer Sozialisation und der Irrtümer vorangegangener Generationen. Es kann dauern, Bewusstseinprozesse manifest werden zu lassen, und daher lebe ich bevorzugt als nicht-predigende, deutlich fitte und meist gut gelaunte Veganerin meinem omni- und carnivorischen Umfeld eher kommentarlos vor, dass es anders geht und das Leben viele Genüsse bietet, die sich nicht an Mord und Totschlag knüpfen.
Pech hat allerdings, wer mit mir darüber reden möchte...  >:D
Weil mich das 'Fleischmantra' bereits nach 30 Sekunden sehr, sehr ermüdet  ::) verweise ich dann gerne auf [https://www.youtube.com/channel/UC1LTWhnte4f7XrkLQvkdRug/videos]'Den Artgenossen' oder auf[https://www.youtube.com/channel/UCHwZu-zfRpib8LhgqeCaOEw/videos] 'Vegan auf den Punkt' und überlasse jenen die Argumentation, die dafür viel Zeit und Kopfarbeit investiert haben und denen nicht genug gedankt werden kann für diese wertvolle Aufkärungsarbeit! :-)

Wie ich heute lebe?
Sehr gemüsig und obstig :-) Ohne Leder, Fell und Wolle, backe mein eigenes Brot, rühre meine eigene Margarine an (nix mehr Palmölscheiß!), wasche mit Waschnüssen (bis sie aufgebraucht sind, dann kommt Efeu dran), mache meine eigenen Düfte, bin oft zu faul und nachlässig, aber wenn es klappt stolz auf: mein eigenes Spüli, Putzmittel, Badezusatz, Shampoo und dergleichen.
Für mich muss kein Tier mehr leiden - halt, stop, noch immer nicht die Wahrheit:
Ich bin im Tierschutz aktiv.
Das beinhaltet die Schizophrenie, von Menschen erzüchtetes Tierleid bei sich aufzunehmen und es möglichst artgerecht zu (er)halten und zu ernähren...
Momentan lebt bei mir eine Katze, und ihr kann ich beim besten Willen nicht meine ethischen Entschlüsse aufzwingen; sie ist eine Carnivorin von Natur aus und völlig schuldlos an der Pervertierung und Artifizierung, die wir Menschen mit unserer Umwelt betrieben haben/noch immer betreiben.
Ähnliches gilt für zwei Australier aus Qualhaltung, zwei Nymphensittichhähne. Wären sie zwei Amseln, hätte ich längst das Fenster geöffnet.
So sorge ich für sie und ihren täglichen Freiflug und hoffe, es geht ihnen halbwegs gut bei mir...

Was mich thematisch aktuell sehr umtreibt, ist Plastik.
Ich arbeite noch daran, es stärker zu vermeiden, doch es gelingt nur mühsam - gerade der Gemüseeinkauf bei Aldi und Lidl, der aus finanziellen Gründen unvermeidlich ist, wird zur Belastung, in jeder Hinsicht.
Daher teste ich mich durch Projekte wie 'Food Assembly' (meist zu teuer), Märkte und kleine Initiativen.
Habe mich für einen Biogarten im Umland eingetragen...'Mal sehen, ob das klappt...

So, das ist bislang mein veganer Weg in ein grundsätzlich bewussteres Wahrnehmen von Leben in all seinen schützenswerten Formen...
Wer bis hierher gelesen hat, mag um etwas Lebenszeit ärmer, vielleicht jedoch an Ermutigung reicher geworden sein - so hoffe ich ;-)

Alles Gute allem, was lebt.

Nic
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Suppen / Re: Pfeffrige Porree-Rahm-Suppe mit Vleischeinflage
« Letzter Beitrag von funky am 06. Mai 2018, 19:38 Uhr »
Lieber Deli Reform nehmen, gesünder. ;)
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Grüne Taverne / Re: c-u-t-e-n-e-s-s
« Letzter Beitrag von Ebony am 06. Mai 2018, 13:41 Uhr »
Atemübungen entspannen offensichtlich tierisch ....
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Sonstiges / Re: Servietten - Papier, Stoffähnlich oder Stoff?
« Letzter Beitrag von #Tüte am 01. Mai 2018, 15:04 Uhr »
Hi,
 
man müsste eigentlich erst einmal schauen, was bei der Serviettenherstellung so alles passiert, und das mit den Zahlen der Verbräuche bei der Stoffherstellung und des heimischen Waschvorgangs gegenüberstellen.

Ich denke aber, dass der Aufwand für die Papiervariante problematischer ist, da das diverse Prozesse durchläuft, was ebenfalls Wasserverbrauch, Bleichvorgänge oder sogar - zwecks Design -  Druckvorgänge (wo wiederum zur Farbherstellung Aufwand entsteht) nach sich zieht.


Eine Stoffserviette hingegen, einmal hergestellt und dann immer wieder mit voll abbaubaren Waschmitteln mit zur Wäsche geworfen, wird da ziemlich sicher nachhaltiger sein.


Vielleicht hast Du zwischenzeitlich ja auch noch stichfestere Antworten gefunden, und magst diese teilen?


Schönen Gruß
#Tüte

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Empfangshalle und Vorstellungen / Re: Wir sind Toll
« Letzter Beitrag von #Tüte am 01. Mai 2018, 14:49 Uhr »
Und? Welche Erkenntnisse hast Du inzwischen gewonnen?
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